Forsa-Studie zur Chancengleichheit von Frauen beim Aufstieg ins Top-Management

Frauen haben es schwerer als Männer, in die Beletagen der deutschen Wirtschaft vorzudringen – das sagen 86 Prozent von 500 durch Forsa befragte Managerinnen. Dennoch sind die Entscheiderinnen optimistisch:

64 Prozent rechnen damit, dass sich der Frauenanteil in den Führungsetagen in den kommenden Jahren auf 15 bis 20 Prozent erhöht.

Damit das auch Wirklichkeit wird, erhoffen sich sieben von zehn Befragten von ihren Arbeitgebern mehr Akzeptanz für Frauen in Führungspositionen. Jede zweite wünscht sich von ihrem Unternehmen ein persönliches Karriere-Coaching und eine gezielte Förderung von Frauen bei der Einstellungspolitik. Formale Regeln stoßen jedoch auf Ablehnung: Nur 16 Prozent wünschen sich eine Frauenquote.


Fazit: Frauen wollen keine Förderung aufgrund ihres Geschlechts, sondern eine basierend auf ihren persönlichen Qualifikationen und Fähigkeiten.

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